Wie die Stoßwellentherapie wirkt
Über einen Schallkopf bringen wir energiereiche Druckwellen punktgenau in das betroffene Gewebe. Dieser Reiz regt die Durchblutung an, aktiviert den Stoffwechsel und kann die körpereigenen Reparaturprozesse anstoßen. Bei Verkalkungen, etwa in einer Sehne, kann die Stoßwelle helfen, das Gewebe zu lockern. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten und kommt ohne Medikamente und ohne Eingriff aus.
Warum wir ganzheitlich denken
Eine gereizte Sehne ist oft das Ergebnis von Fehl- oder Überlastung. Wir behandeln deshalb nicht nur den schmerzhaften Punkt, sondern fragen, warum er entstanden ist. Die Stoßwelle setzt den heilenden Impuls, Bewegung, manuelle Therapie und gezieltes Training sorgen dafür, dass das Problem nicht zurückkehrt. So wird aus kurzfristiger Linderung eine nachhaltige Lösung.
Anwendungsgebiete der Stoßwellentherapie
Wir setzen die Stoßwelle unter anderem ein bei:
- Fersenschmerz und Fersensporn
- Kalkschulter und Reizungen der Schultersehnen
- Tennis- und Golferellenbogen
- Achillessehnenbeschwerden
- Reizungen der Patellasehne (Läuferknie)
- Hartnäckigen Muskelverspannungen und Triggerpunkten
Ob die Stoßwelle für Ihr Beschwerdebild geeignet ist, klären wir nach gründlicher Untersuchung.
Welche Therapie zu Ihnen passt, entscheidet die Diagnostik
Nicht jeder Sehnenschmerz spricht auf dieselbe Behandlung an. Deshalb steht am Anfang die genaue Abklärung der Ursache.
Wir raten nicht, wir sehen hin. Erst wenn wir wissen, woher Ihre Beschwerden kommen, entscheiden wir, ob die Stoßwelle der richtige Weg ist.
Der Körper zeigt, wo das Problem liegt. Man muss nur richtig hinsehen.
























