Wie das isokinetische Beinachsentraining wirkt
Isokinetisch bedeutet: Die Geschwindigkeit der Bewegung bleibt immer gleich, egal wie viel Kraft Sie einsetzen. Das Gerät gibt in jedem Moment genau den Widerstand, den Ihre Muskulatur gerade aufbringt. So trainieren Sie über den gesamten Bewegungsumfang sicher und gelenkschonend, ohne Belastungsspitzen. Gleichzeitig misst das System Ihre Kraft präzise und macht Seitenunterschiede und muskuläre Ungleichgewichte sichtbar.
Warum wir ganzheitlich denken
Knie- und Hüftbeschwerden hängen oft mit einer Fehlbelastung der Beinachse zusammen. Wer das nicht misst, trainiert ins Blaue. Genau deshalb verbinden wir das Training mit Diagnostik: Wir sehen, wo eine Seite schwächer ist oder die Achse nicht stimmt, und arbeiten gezielt daran. So entsteht aus Training keine Belastung, sondern echte Stabilität, abgestimmt auf Ihren Körper.
Anwendungsgebiete des isokinetischen Beinachsentrainings
Wir setzen das Training unter anderem ein bei:
- Aufbau nach Knie- und Hüftoperationen
- Rehabilitation nach Verletzungen wie Kreuzband- oder Meniskusschäden
- Muskulären Ungleichgewichten zwischen beiden Beinen
- Fehlbelastungen der Beinachse
- Prävention und Leistungsaufbau im Sport
Wie Ihr Training aussieht, richtet sich nach Ihrer Messung und Ihrem Ziel.
Welche Therapie zu Ihnen passt, entscheidet die Diagnostik
Training wirkt nur, wenn es zu Ihrem Körper passt. Deshalb steht am Anfang die Messung, nicht das Programm von der Stange.
Wir raten nicht, wir sehen hin. Erst wenn wir wissen, wo Ihre Beinachse steht, planen wir das Training, das Sie wirklich voranbringt.
Der Körper zeigt, wo das Problem liegt. Man muss nur richtig hinsehen.
























