Wie die Infusionstherapie wirkt
Über eine Infusion gelangen Wirkstoffe unmittelbar dorthin, wo der Körper sie verwerten kann, ohne Verluste durch Verdauung und Stoffwechsel. So lassen sich auch höhere Konzentrationen sicher erreichen, als es über Tabletten möglich wäre. Je nach Bedarf nutzen wir unterschiedliche Infusionen:
Mito-Up (essenzielle Aminosäuren): Bausteine für Muskulatur, Bindegewebe und Zellstoffwechsel, sinnvoll bei erhöhtem Bedarf, in der Regeneration und beim Muskelerhalt.
Dynastat (Schmerztherapie): ein entzündungshemmender Wirkstoff zur gezielten Behandlung akuter Schmerzzustände.
Hochdosiertes Vitamin C: zur Unterstützung von Immunsystem und Zellschutz, besonders in Belastungs- und Erholungsphasen.
Basen-Infusionen: zur Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts.
Eisen-Infusionen: bei nachgewiesenem Eisenmangel, wenn die Aufnahme über den Darm nicht ausreicht.
Warum wir ganzheitlich denken
Eine Infusion ist für uns kein Selbstzweck. Sie ergänzt, was der Körper aus eigener Kraft gerade nicht leisten kann, und wirkt am besten im Zusammenspiel mit Bewegung, Ernährung und gezielter Therapie. Wir empfehlen nur, was medizinisch sinnvoll ist, und erklären transparent, warum. Grundlage ist immer eine Messung, etwa der Blutwerte, damit wir Ihren tatsächlichen Bedarf kennen. Messen, einordnen, handeln, bevor es kritisch wird.
Anwendungsgebiete der Infusionstherapie
Wir setzen Infusionen unter anderem ein bei:
- Nachgewiesenem Eisenmangel
- Erhöhtem Nähr- und Vitalstoffbedarf in Regenerationsphasen
- Begleitung bei akuten Schmerzzuständen
- Unterstützung des Immunsystems bei hoher Belastung
- Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts
- Muskelerhalt und Erholung nach Verletzungen oder Operationen
Welche Infusion, in welcher Dosierung und ob überhaupt, entscheiden wir auf Basis Ihrer Werte und im persönlichen Gespräch.
Welche Therapie zu Ihnen passt, entscheidet die Diagnostik
Eine Infusion füllt keine Lücke, die es nicht gibt. Deshalb steht am Anfang nicht das Präparat, sondern die Frage: Was braucht Ihr Körper wirklich, um wieder in Balance zu kommen? Erst die Messung zeigt, ob und welche Infusion sinnvoll ist.
Wir raten nicht, wir sehen hin. So vermeiden wir Überflüssiges und setzen das ein, was Ihnen tatsächlich hilft.
Der Körper zeigt, wo das Problem liegt. Man muss nur richtig hinsehen.























